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subKULTan « Aktuelles

Coole Freizeit im heißen München

Drei Tage waren wir im heißen München (35°) unterwegs. Bedingt waren auch die Nächte kurz. Trotz Hitze hatten wir dennoch eine coole Zeit. Gleich am ersten Tag machten wir  eine Stadtrundfahrt durch die City. Diejenigen, welche nach dem Abendessen noch nicht genug hatten, besuchten den nahe gelegenen Olympiapark. Am nächsten Tag schauten wir bei der Arbeitslosenseelsorge im Westend vorbei. Am Nachmittag hatten wir eine Verabredung mit dem Deutschen Museum. Leider gabe es keine Klimaanlage, je höher man stieg um so heißer wurde es. Am letzten Tag führte uns Monika noch durch die Altstadt, abschließend gab es ein Mittagessen im Hofbräuhaus. Fotos findet ihr unter der Rubrik „Lichtblicke“.

Das rosa D-Shirt (Dreamshirt)

Beim diesjährigen Gartengeflüster setzen wir mit einem schönen, bunten, rosa T-Shirt ein Signal für eine freundlichere Welt. Das rosa D-Shirt, mit weichem „T“ ist ein Dreamshirt. Wir alle träumen davon in einer freundlicheren Welt zu leben. Bei der Herausgabe des D-Shirts stellten wir fest, dass nicht jedem dabei wohl war ein rosa T-Shirt zu tragen, hauptsächlich aus alt hergebrachtem Genderdenken, „schwul“, „nicht männlich“, „mädchenhaft“, waren Schlagworte die dabei fielen. Das D-Shirt will gerade verkrustetes Denken in Zeiten von Härte, in der Politiker niveaulos sich gegenseitig anpöbeln, in dem Helfen kriminalisiert wird, aufbrechen. Das Foto hat Franziska Schiele gemacht.

 

Reichhaltige Ernte in Aussicht

 

Demnächst darf geerntet werden. Alles gedeiht dieses Jahr prächtig. Nochmals vielen Dank an alle Mitwirkenden.

 

Farbkleckse und Gemüse

Hier zwei Presseberichte zu unserer diesjährigen Aktion gemeinsam mit den Kindergärten und der Stadt Aalen

Wer nichts zahlt, darf nichts erwarten.

Am Donnerstag den 22. März sprachen wir unsere Solidarität mit den Streikenden des öffentlichen Dienstes aus. Martin Jahn, Projektleiter von subKULTan, sprach den Streikenden Mut zu und forderte die öffentliche Hand auf, gute Arbeit entsprechend gut zu bezahlen. Denn „if you pay peanuts, you get monkeys“, sinngemäß „wer nichts zahlt, darf auch nichts erwarten“. Die Forderungen sind mehr als angemessen, wenn man nur an die steigenden Anforderungen, in der Verwaltung, in Krankenhäusern oder bei der Pflege denkt. Würde der Gesetzgeber nicht so leichtfertig mit Steuerschlupflöchern (CUMEX: 38 Milliarden) oder Steuererleichterungen (amazon, Starbucks etc.) umgehen, man erinnere sich nur daran, dass die Schwarz-Gelbe Regierung in NRW nicht besseres zu tun hatte, denn als erstes ihre renommiertesten Steuerfahnder zu schassen (Steuerfahnder die Schwarzgelder in Milliardenhöhe eintrieben, sind unter der neuen Landesregierung gefeuert worden.), müsste die öffentliche Hand jetzt nicht so jammern, wie wenig Geld sie zur Verfügung habe. Nein, die Streikenden brauchen bei ihrer Forderung gar kein schlechtes Gewissen haben, das stände anderen vielleicht eher zu.

 

Noch mehr Hochbeete

Am 20. März ist es so weit, wir beginnen mit einer neuen Produktion von Hochbeeten. So viele waren es noch nie. Zwanzig für die Stadt Aalen, zehn davon werden von Kindern aus Kindergärten bemalt. Sechs weitere produzieren wir für Schulen und Kindergärten in Raum Ostalbkreis. Jetzt muss nur noch das Wetter mitmachen, denn bis Ende März wollen wir mit der Fertigstellung durch sein.

Schaffig war es und kreativ.

Am 6. Februar fuhren wir, die JobBörsianer, nach Heidenheim. Unser alter Freund Albe (Albrecht P. Briz) hatte uns eine Führung durch die Chagall-Ausstellung im Kunstmuseum Heidenheim mit anschließendem Workshop versprochen. Nach kurzer und prägnanter Einführung in das Leben und Schaffen des Künstlers wurden die Werke unter den verschiedensten Gesichtspunkten betrachtet. Danach begaben sich die Kunstinteressierten zum selber malen in den Keller. Wie sich hier die Leute in ihr Schaffen vertieften, könnt ihr auf den Fotos unter der Rubrik „Lichtblicke“ ganz klar erkennen.Schaut Euch mal die Gesichter Vorher/Nachher an, und mit welcher Zufriedenheit die Bilder zum Schluss präsentiert werden. Ganz klar: das machen wir auf alle Fälle wieder.

Unterbrechung 2018: Vom Umgang mit Scheinriesen und Zwergenkönigen

Am Sonntag, den 4. Februar fand im Theater der Stadt Aalen (WiZ) ein Märchenabend, ein „Es wird einmal …“ der ganz besonderen Art statt. Satire vom Feinsten von Rolf Siedler, vorgetragen von der Schauspielerin des Theaters Anne Klöcker wechselte sich ab mit Musik von unterschiedlicher Couleur, so wie „Tyler“ von UB40, Victor Jara, Udo Lindenberg bis „Den Revolver entsichern“ von Kettcar. Der beherzte Aufruf von Fr. Siedler zum Thema Kongo und Handies brachte uns eine satte Spende von 1000 € für das Kongo Tribunal ein. Bilder und Pressestimmen dazu unter „Lichtblicke“ und „Presse“

 

Weihnachtsferien

Vom 22. Dezember bis zum 05. Januar bleibt die JobBörse geschlossen. Ab Dienstag, den 09. Januar sind wir wieder für Euch da. Bis dahin wünschen wir Euch frohe Weihnachten und ein gesegnetes gutes neues Jahr.

Projekt subKULTan auf RadioTON

subKULTan im kip-Radio gesendet bei RadioTON am 12.11.