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subKULTan « Aktuelles

So schön war ’s in Nürnberg und jetzt ist Sommerpause

 

Wir hatten eine prima Zeit in Nürnberg. In der Kürze hatten wir jede Menge gesehen und erlebt. Ein Besuch der Altstadt, bei unseren Freunden von der Betriebsseelsorge im „Fenster zur Stadt“, sowie die Straße der Menschenrechte, leckeres Essen im Estragon, ein Besuch im Eisenbahnmuseum und viel zu schnell verging die Zeit auf dem „Erfahrungsfeld der Sinne“. Auch hatten wir Glück mit dem Wetter. Bilder dazu findet ihr unter der Rubrik „Lichtblicke“. Tja, und jetzt ist erstmal Sommerpause, bis zum 2. September ist die Betriebsseelsorge und das Café der Jobbörse geschlossen.

Abgehängt

Die Kunst hat sich vor dem Haus der Katholischen Kirche einmal mehr einen Platz verschafft. Zu sehen ist ein Kubus in dem die grauen, weißen und schwarzen Stangen, frei hängend, die Sicht auf eine Wand mit einem knallbunten, chaotischen Bild versperren. Die Stangen stehen für all das, was uns den Weg zum Lebendigen versperrt. „Gier“, „Geiz“, „Abschottung“, „Eitelkeit“ sind einige der vielen Begriffe, die Schüler der Aalener „Fridays For Future“-Bewegung auf die Stangen geschrieben haben. Die Neugierde der Passanten soll sie dazu anregen einen Weg durch das Gestänge zu finden, um einen Blick auf die bunte Lebendigkeit zu werfen. Mit dem Werk soll zum Ausdruck kommen, dass nicht nur der Mensch, sondern auch ganze Kulturen, die Natur abgehängt und bedroht werden. Jedoch, wenn immer jemand den Mut aufbringt und sich auf den Weg macht, vorgefertigte Meinungen beiseite zu schieben, dem Mainstream eine Absage zu erteilen, dann hat Lebendigkeit eine Chance. Die Installation ist den Schülern der Fridays For Future-Bewegung gewidmet.

Drinnen Musik und Poesie, draussen prasselte der Regen

 

Obwohl man sich an diesem Abend in Aalen kaum entscheiden konnte, auf welches Fest man gehen soll, fanden doch 70 bis 80 treue Freunde der Betriebsseelsorge und der JobBörse ihren Weg zum Haus der Katholischen Kirche, um mit uns das diesjährige Kunstprojekt „Abgehängt“ beim 5. Gartengeflüster einzuweihen. Für eine tolle Atmosphäre sorgte wie jedes Jahr die Band um Rolf Siedler, das „Unterbrechersyndikat“ mit Markus Braun am Bass, Matthias Kehrle am Schlagzeug und am Keyboard, so wie Norbert Botschek am Saxophon und Gesang. Die Texte von Elke Heidenreich, Peter Rühmkorf, dem aus Giengen gebürtigen Karl Gerold und anderen zelebrierte in gekonnter Manier Anne Klöcker vom Theater der Stadt Aalen. Im kulinarischen Angebot gab es diesmal, neben den traditionellen Steaks und Würsten der Hofmetzgerei Melchinger auch einen leckeren Veggieburger.

Die neuen Hochbeete sind jetzt aufgestellt

Am 2. Juli berichtete die Schwäbische Post über die erfolgreiche Aufstellung der 10 Hochbeete die Teilnehmer von Projekt subKULTan Ende April auf dem Hof vom Haus der Katholischen Kirche fertiggestellt hatten.

Projekt subKULTan reist zur Preisauszeichnung nach Stuttgart

Am 25.04. war bei der Erlebniswelt für nachhaltiges Handeln auf der Messe Stuttgart die Preisverleihung „HeldeN!-Tat des Jahres 2018“ des Umweltministeriums. https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zweiter-heidelberger-kinderklimagipfel-als-helden-tat-des-jahres-gekuert/ Dabei wurden auch wir als Preisträger des Monats September mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Frühlingsanfang – neue Saison!

 

Wir starten durch in eine neue Saison. Einige Bestellungen haben wir schon, so dass wir am 12. April mit der ersten Produktion von Hochbeeten beginnen können. Ab 9 Uhr wollen wir mal die ersten 10 Beete herstellen. Wer Lust hat mitzuarbeiten sollte sich melden.

Einladung zur Auszeichnung der HeldeN!-Tat des Jahres

Wir sind Helden!

Hab‘ mich gefreut wie ein Schneekönig. Die Auszeichnung gilt auch für alle die mitgeholfen haben, den Kindergärten, den Leuten von der Stadt, ganz besonders Sabine Grimm von der Stadtgärtnerei. Allen nochmals vielen Dank an dieser Stelle.

Einladung zur Preisverleihung 2018 001

Neues Inventar

Das Café der JobBörse hat neue Barhocker bekommen. Dank Rolfs (Fleischrolf) Aufmerksamkeit konnten wir von der Caritas vier, wie neu aussehende, Barhocker günstig erwerben. Wir laden Euch alle recht herzlich zum probesitzen ab Dienstag, den 12. Februar, ein.

Hebt die Köpfe, nicht die Hände.

Sie kommen von Ellwangen, von Heidenheim, selbst widrige Straßenverhältnisse auf dem Härtsfeld halten sie nicht davon ab, sich auf den Weg nach Aalen zu machen, wenn sie von Rolf Siedler zur alljährigen Unterbrechung eingeladen werden. Was vor 20 Jahren als familiäres Fest für die Freunde der Betriebsseelsorge begann ist mittlerweile zu einem kulturellen Highlight der Ostalb geworden. Begonnen hatte es im Jahr 1999 in den Räumen der Betriebsseelsorge im Haus der Katholischen Kirche.  Damals gab es noch Ausstellungen, und die Musik wurde von Freunden gemacht. Bei der ersten Ausstellung waren es Skulpturen, Fotos, Ikonen von Gerd Martin Wahl aus Schwäbisch Gmünd. Weitere folgende Künstler waren unter anderem Neven Sulic, Axel Nagel, Veronica Gonzales, Hermann Kathan. Erst ab der neunten Unterbrechung, dann schon in den Räumen des C-Punkts, gestaltete die musikalische Darbietung Rolf Siedler mit Norbert Botschek. Im Jahr darauf stieß Markus Braun dazu und noch ein Jahr später, 2010, Matthias Kehrle. Im Jahr darauf begann die Kooperation mit Schauspielern des Theaters der Stadt Aalen, damals war es der geniale Max Rohland. Nur zweimal fand keine Unterbrechung statt, 2005 und 2013.

Auch dieses Jahr gab das „Unterbrechersyndikat“, so heißt das Ensemble mittlerweile, vor vollem Haus ihr bestes. Presseberichte und viele Fotos findet ihr unter den Rubriken „Lichtblicke“ und „Presse“. Falls jemand Interesse an einem T-Shirt der Band hat, so kann er unter „Shop“ nachsehen ob wir noch welche in der passenden Größe haben.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Liebe Leute,

 

ich bin nicht ganz glücklich, dass wir dieses Jahr für die Besucher der JobBörse keine Weihnachtsfeier gestaltet haben. Aber, wie ihr wisst, war ich ja länger, bis Anfang Dezember krank. Und nur so eine Weihnachtsfeier aus dem Boden stampfen, wo „die armen Leutchen abgespeist“ werden, wollte ich jetzt auch nicht. Weihnachten bedeutet doch ein bisschen mehr. Und überhaupt, vielleicht können wir ja nächstes Jahr uns eine Weihnachtsfeier überlegen, wo sich jeder ein bisschen einbringen kann, der eine bringt Musik mit, ein anderer Kekse, jemand Tee, oder wir bereiten selber einen (antialkoholischen) Glühwein zu. Ideen werden gerne aufgenommen, bin mal gespannt. Wichtig ist doch, dass wir zusammenstehen. Für manche von uns war das Jahr nicht so prickelnd, und alle sind wir so langsam in einem Alter, da man jedes weitere Jahr spürt. Ich denke an Kurti und sein sein Bein, Jürgen, das Rolfsrudel (Rolf L., Rolf M., Rolf S.), die zwei Martinas (the two Martinas), Biggi, und was macht Josef der Angler, lange nicht geseh’n, wo ist Thomas gerade, was macht eigentlich René, unser Rentnerbenjamin, Silvia habe ich seit München nicht gesehen, beinahe hätte ich ihren Vornamen vergessen. Michael ist wieder arbeitslos, nach dem er seine obligatorischen 6 Monate als Leiharbeiter gearbeitet hat. Ihn habe ich vor kurzem mal hier getroffen. Wir hatten leider nur sehr wenig Zeit uns kurz auszutauschen. Ich finde, es ist wichtig, dass die JobBörse nicht auseinander fällt, sondern wir uns gegenseitig helfen, und wenn es nur das ist, dass wir uns gegenseitig zuhören. Lasst uns darüber nachdenken wie wir im neuen Jahr, trotz der schwierig gewordenen Jobvermittlung, die JobBörse für uns attraktiv gestalten können, auf dass die JobBörse mehr ist, als nur eine Vermittlung von kurzfristigen Tätigkeiten auf Mindestlohnbasis. Vielleicht gelingt es ja dem einen oder anderen vor den Weihnachtsferien nochmals vorbeizuschauen. Ich wünsche Euch auf alle Fälle frohe Weihnachten und ein paar erholsame Tage.

 

PS.: Die JobBörse ist über Weihnachten vom 21. 12 bis zum 07.01. geschlossen.

 

Bitte richtet allen von der JobBörse, die kein IPhone, facebook oder Zugang zur Website haben, unsere Grüße aus.